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Sonntag, 24. September 2017

  Schützenverein Achim e.V. von 1857

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Quelle: NDR

Wir waren dabei!!!

Der Schützenverein Achim hat mit einer Abordnung von 45 Schützinnen und Schützen am

02.07.2017 beim großen Ausmarsch des weltgrößten Schützenfestes in Hannover

teilgenommen. Begleitet wurden wir vom Spielmannszug Rethem, der den

Fanfarenzug Achim würdig vertreten hat. Dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön.

Mal eben nach Hannover und am größten Ausmarsch der Welt teilnehmen, so einfach ist das nicht. Viel Organisation, Papierkram und Schriftverkehr bringt das ganze Vorhaben mit sich. Und diese Arbeit hat unsere Schützenschwester Ute Delion auf sich genommen, um uns in unserem Jubiläumsjahr zum 160-jährigen Bestehen nach Hannover zu bringen.

Zunächst wurde ein Bus mit 52 Sitzplätzen bestellt, der wuchs an auf 58, und am Ende war es ein Doppeldecker mit 72 Plätzen. Das versprach schon eine anständige Abordnung zu werden. Leider fiel dann die musikalische Begleitung aus - der Fanfarenzug Achim war aufgrund der Ferien, und der damit zusammenhängenden Urlaubsreisen einiger Spielleute, nicht spielfähig. Aber hier hatte der Schützenverein Achim noch ein Ass im Ärmel

In Abstimmung mit der musikalischen Leiterin des Fanfarenzugs Achim, Sabrina Hennig, die gleichzeitig Leiterin des Spielmannszugs Rethem ist, wurde kurzerhand die musikalische Begleitung geändert. Und auch das war eine organisatorische Meisterleistung, denn die Spielleute kamen von überall angereist.

Da unser König Harry Kohlmann nicht so gut zu Fuß ist, hatte er sich kurzerhand einen Oldtimer organisiert, um an dem Ausmarsch teilnehmen zu können und damit sein Königsjahr zu krönen. Dass die “königliche Kutsche” ein Oldtimer wurde, daran sind die strengen Statuten von Hannover schuld, die ein Fahrzeug mit einem “H” für historisch im KFZ-Kennzeichen und einem Baujahr von mindestens 1961 und früher vorschreiben. So war es denn ein Mercedes 280 SE Baujahr 1961 in dem Harry aus dem Schiebedach guckte und den rund 150.000 Zuschauern, von denen sich manche fast häuslich mit Tisch und Stuhl, Essen und Getränken niedergelassen hatten, zuwinkte.

Der 8 Kilometer lange Umzug mit etwa 10.000 Teilnehmern war nach ca. 1 1/2 Stunden bei mehr oder weniger gutem Wetter zu Ende. Danach öffnete der Himmel seine Schleusen und es kamen ein paar Liter Regen auf Hannover runter. Aber die Achimer saßen da schon trocken und mit Getränken versorgt auf den für sie extra reservierten Plätzen im Zelt. Dort wurde dann auch von dem ein oder anderen versucht kleckerfrei Lüttje Lage zu trinken, das Nationalgetränk in Hannover. Hierbei werden Bier und Korn so aus einer Hand getrunken, dass der Korn beim Trinken des Biers von oben nachläuft.

Um 17 Uhr wurde dann die Heimreise angetreten und ein toller, erlebnisreicher Tag ging dem Ende entgegen.

Für die Organisation bedanken wir uns bei Ute Delion mit einem dreifachen

“Gut Schuss!”

Hier der Ausschnitt vom NDR:

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...und hier ein paar Bilder:

Die Anreise

Das Warten

andere Teilnehmer

Der Ausmarsch

Der Zeitungsbericht in “Mein Verein” vom Weser-Kurier

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Im Zelt

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